Der Podcast der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.

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Thema des aktuellen Podcast der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.:

  • Steuerbonus auf Handwerkerleistungen
    Das Frühjahr naht und mit ihm die Lust auf Veränderung – auch in und an den eigenen vier Wänden. Oft sind nach den kalten Wintermonaten ohnehin Reparaturarbeiten in Haus und Garten notwendig geworden. Die gute Nachricht: Viele Handwerkerleistungen können steuerlich geltend gemacht werden.
  • Unfallkosten als Werbungskosten absetzen
    Dichter Nebel, Schneefall, Glatteis. Witterungsbedingte Unfälle sind im Winter nichts Außergewöhnliches. Selbst wenn dabei nur Blechschäden entstehen, die Reparaturen kommen Autofahrer oft teuer zu stehen. Befindet sich der Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls jedoch auf einer beruflich veranlassten Fahrt, werden einige Ausgaben vom Finanzamt als Werbungskosten anerkannt.
  • Verspätete Steuererklärung kann teuer werden
    Wer seine Steuererklärung nicht bzw. nicht fristgerecht beim Finanzamt abgibt, muss unter Umständen mit einer empfindlichen Strafe rechnen, informiert jetzt die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.
  • Das ändert sich 2013! - (Audio-Beitrag)
    Neben der Einführung der Elektronischen Steuerkarte bringt das Jahr 2013 noch weitere steuerliche Änderungen mit sich, informiert jetzt die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.
    Gute Nachrichten gibt es zum Beispiel für Mini-Jobber. So wird die Arbeitslohngrenze bei geringfügiger Beschäftigung von 400 auf 450 Euro angehoben. Waren Minijobs bislang nur auf Antrag versicherungspflichtig, ist es ab kommendem Jahr genau umgekehrt: Minijobs sind dann grundsätzlich versicherungspflichtig in der Rentenversicherung und können nur auf Antrag befreit werden.
  • Wie Sie Trennungs- und Scheidungskosten steuerlich geltend machen!  - (Audio-Beitrag)
    Bei einer Trennung steht (– verständlicherweise -) meist die emotionale Bewältigung im Vordergrund. Dennoch sollten steuerliche Aspekte nicht außer Acht gelassen werden, betont jetzt die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.
    So können Speditionskosten beim Auszug aus der ehelichen Wohnung als „haushaltsnahe Dienstleistungen“ von der Steuer abgesetzt werden. Ist die neue Wohnung deutlich näher am Arbeitsplatz, können Umzugskosten eventuell auch als Werbungskosten gelten. Dies jedoch nur, wenn sich die tägliche Hin- und Rückfahrt um mindestens eine Stunde verkürzen.
  • Umzug aus beruflichen Gründen: Das können Sie geltend machen!
    In unserer modernen Arbeitswelt ist Mobilität gefragt. Oft erfordern berufliche auch räumliche Veränderungen. „Ist ein Umzug von Berufs wegen notwendig, können Steuerzahler das Finanzamt an den Umzugskosten beteiligen“, erklärt Gudrun Steinbach, Vorstand bei der bundesweit aktiven Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. „Wer weiß, welche Aufwendungen er absetzen kann, dem winkt eine attraktive Steuerersparnis“, so die Expertin. 
  • Ferienjob: Das müssen Schüler und Studenten steuerlich beachten
    Die Ferienzeit nutzen viele Schüler und Studenten, um ihr Taschengeld oder Bafög aufzustocken. Je nach Gehalt und Dauer der Beschäftigung verdient der Staat eventuell – in Form von Steuern und Sozialabgaben - mit. Damit junge Leute nichts bzw. nur wenig von ihrem erarbeiteten Geld abgeben müssen, sollten ein paar Punkte beachtet werden.
  • Häusliches Arbeitszimmer richtig von der Steuer absetzen - (Audio-Beitrag)
    Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice. Das ist nicht nur praktisch, sondern kann in vielen Fällen auch von Steuer abgesetzt werden, informiert die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. Dazu muss das häusliche Arbeitszimmer den Mittelpunkt des Berufslebens bilden.
  • Elterngeld kann Steuerbelastung erhöhen - (Audio-Beitrag)
    Seit Januar 2007 können sich junge Eltern über Elterngeld freuen, welches für maximal 14 Monate gewährt wird. Unter Umständen kann es bei der Steuererklärung aber mit der Freude vorbei sein, informiert die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.
  • Doppelte Haushaltsführung: mit der Zweitwohnung Steuern sparen - (Audio-Beitrag)
    Weite Wege zur Arbeit sind heute keine Seltenheit mehr. Ist aufgrund der Entfernung ein zweiter Wohnsitz notwendig, kann dieser im Rahmen der Doppelten Haushaltsführung von der Steuer abgesetzt werden. Darauf macht die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. aufmerksam.
  • Steuerfrei: Benzin-Gutschein vom Arbeitgeber  - (Audio-Beitrag)
    Benzin- und Dieselpreise auf Rekordhoch belasten derzeit die Autofahrer. Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter jedoch mit einem steuerfreien Benzin-Gutschein unterstützen, informiert die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.
  • Hochwasserschäden können von der Steuer abgesetzt werden  - (Audio-Beitrag)
    Ein Hochwasserschaden ist ein großes Ärgernis und kann zudem richtig teuer werden. Einen kleinen Trost gibt es aber: Entstehende Kosten, welche die Versicherung nicht abdeckt, können von der Steuer abgesetzt werden. Darauf macht die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. aufmerksam.
  • Änderungen beim Kindergeld  - (Audio-Beitrag)
    Gute Nachrichten für Eltern: Ab 2012 entfällt für volljährige Kinder die Einkünfte- und Bezügegrenze. Eltern müssen also keinen Nachweis mehr über die Einnahmen des Nachwuchses erbringen.
  • Neuer Vorstand für die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.  - (Audio-Beitrag)
    Für die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. hat eine neue Ära begonnen. Am 29. Oktober 2011 wurde bei einer Delegiertenversammlung in München ein neuer Vorstand gewählt. Seit Januar 2012 leitet Robert Dottl als Vorstandsvorsitzender die Geschicke des Vereins mit über 500.000 Mitgliedern.
  • Finanzamt überprüft Rentner  - (Audio-Beitrag)
    Rentner und Pensionäre, die bisher keine Steuererklärung abgegeben haben, müssen mit einer Überprüfung durch das Finanzamt rechnen.
  • Fast 1.200 Euro Steuererstattung möglich  - (Audio-Beitrag)
    Alle Jahre wieder steht die Steuererklärung an. Der Papierkram ist lästig, aber lohnend. Die Erfahrungen der bundesweit tätigen Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. zeigen, dass ein Großteil der Arbeitnehmer mit einer Steuererstattung rechnen kann. Für das Jahr 2010 erhielten die Mitglieder der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. im Schnitt 1 172 Euro zurück. 
  • Steuertipps für Schüler und Studenten  - (Audio-Beitrag)
    Ein Ferienjob ist für viele Schüler und Studenten die ideale Gelegenheit, sich etwas dazu zu verdienen. Damit das erarbeitete Geld nicht unnötig durch Steuern und Sozialabgaben verringert wird, gilt es einiges zu beachten.
  • Kindergartenzuschuss durch den Arbeitgeber - (Audio-Beitrag)
    Eine Gehaltserhöhung freut erst einmal jeden Arbeitnehmer. In der Geldbörse kommt nach Steuerabzügen und Sozialversicherung aber nur ein Teil davon an. Eine Alternative sind steuerfreie Sonderleistungen des Arbeitgebers, so die bundesweit tätige Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. Dazu zählt zum Beispiel ein Zuschuss für den Kindergarten oder für die Tagesmutter.
  • Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge bei Kindern - (Audio-Beitrag)
    ACHTUNG bei Kindern während der Ausbildungs- und Studienzeit: Abzug der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge des Kindes als Sonderausgaben bei den Eltern möglich! Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge werden durch das Bürgerentlastungsgesetz – Krankenversicherung ab dem Jahr 2010 in höherem Maße als bisher steuerlich berücksichtigt.
  • Kurzarbeitergeld  - (Audio-Beitrag)
    2009 galt in vielen Unternehmen Kurzarbeit. Für die Betroffenen bedeutet das nicht nur weniger Lohn, sondern auch mehr Papierkram. Sind mehr als 410 Euro Kurzarbeitergeld geflossen, ist eine Steuererklärung Pflicht.
  • Steuerrückerstattungen  - (Audio-Beitrag)
    Durchschnittlich bringt die Einkommensteuererklärung mehr als 1.200 Euro Erstattung - Die Steuererklärung ist für viele ein rotes Tuch. Viele Steuerzahler verzichten darauf, weil sie den Dschungel aus Gesetzesänderungen, Ausnahmeregelungen und Anlagen kaum noch verstehen.
  • Abfindungen - (Audio-Beitrag)
    Mehr Netto von Abfindungen - Mit der Wirtschaftskrise kam bei vielen Firmen auch der Stellenabbau. Teilweise können die Arbeitnehmer dabei mit Abfindungen rechnen, die in Aufhebungsverträgen festgelegt werden.
  • Spenden - (Audio-Beitrag)
    Doppelt gut: Mit Spenden helfen und Steuern sparen - Die Erdbebenkatastrophen von Haiti und Chile haben eine große Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst.
  • Steuerklassenwahl - (Audio-Beitrag)
    Ehepaare können jetzt günstigste Steuerklasse wählen. Berufstätige Ehepartner können zwischen verschiedenen Steuerklassen wählen und so Einfluss auf die Höhe ihres Netto-Einkommens nehmen.
  • Elterngeld - (Audio-Beitrag)
    Mehr Elterngeld durch Steuerklassenwechsel - Angehende Eltern dürfen eine ungünstige Steuerklassenkombination wählen, um mehr Elterngeld zu erhalten.
  • Steuerpflicht Rentner - (Audio-Beitrag)
    Finanzamt informiert am Jahresende alle Rentner, ob sie Steuern zahlen müssen - Wie bereits berichtet, übermitteln die Rentenanstalten in diesem Jahr erstmalig die Rentenbezüge rückwirkend bis 2005 an die Finanzämter.
  • Steuererstattung - (Audio-Beitrag)
    Durchschnittlich bringt die Einkommensteuererklärung mehr als 1.000 Euro Erstattung. Nach den Erfahrungen der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. können 90 Prozent aller Beschäftigten mit einer Erstattung rechnen.
  • Steuerpflicht Witwen/Witwer - (Audio-Beitrag)
    Witwer und Witwen sollten Steuerpflicht prüfen - Für viele Ehepaare gehört die Steuererklärung im Rentenalter der Vergangenheit an. Stirbt jedoch der Partner, kann für den anderen wieder die Steuerpflicht gelten.
  • Pendlerpauschale - (Audio-Beitrag)
    Millionen Pendler können auf Steuerrückzahlung hoffen - Bundesverfassungsgericht erklärt Kürzung der Entfernungspauschale als verfassungswidrig: Ab dem 1. Januar 2009 gilt die Pendlerpauschale nach altem Recht
  • Rentner - (Audio-Beitrag)
    Wichtig für Rentner: Das Finanzamt wird über den Rentenbezug automatisch informiert. Die neue Steueridentifikationsnummer hat für Renter daher eine besondere Bedeutung.
  • Steueridentifikationsnummer - (Audio-Beitrag)
    Was hat es mit der Steueridentifikationsnummer auf sich? Jeder Bundesbürger hat in den vergangenen Wochen seine Steueridentifikationsnummer erhalten. Diese soll in absehbarer Zeit die bisherigen Steuernummern ersetzen.
  • Elterngeld erhöht Steuerbelastung - (Audio-Beitrag)
    Seit 2007 gilt das Elterngeld. Junge Mütter oder Väter, die ihr Kind zu Hause betreuen, erhalten vom Staat für 12 Monate zwei Drittel ihres bisherigen Nettogehaltes - maximal 1.800 Euro. Bleibt der andere Elternteil ebenfalls zwei Monate zu Hause, wird das Elterngeld für insgesamt 14 Monate gezahlt.
  • Abgeltungsteuer - (Audio-Beitrag)
    Ab dem 1. Januar 2009 gilt die neue Abgeltungsteuer, die vieles einfacher machen soll. Damit der Spargroschen von Bausparern und Kleinanlegern vom Fiskus nicht angetastet wird, müssen Freistellungsaufträge oder Nichtveranlagungs-Bescheinigungen vorgelegt werden.
  • Minijobs - (Audio-Beitrag)
    Minijobs erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Immerhin sind sie für Arbeitnehmer steuer- und sozialabgabenfrei. Es kann sich für Minijobber jedoch lohnen, auf diese Freiheit zu verzichten, um die Altersrente zu erhöhen.
  • Handwerkerkosten von der Steuer absetzen - (Audio-Beitrag)
    Seit 2006 können Handwerkerkosten als haushaltsnahe Dienstleistungen von der Steuer abgesetzt werden. Bis zu 20 Prozent des Arbeitslohns können Privatpersonen steuerlich geltend machen und maximal 600 Euro vom Finanzamt zurückerhalten.
  • Mit Nebenkosten Steuern senken - (Audio-Beitrag)
    Gute Nachrichten für Mieter hat die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.: Ein Teil der Mietnebenkosten kann von der Steuer abgesetzt werden. Kosten für Hausmeister, Treppenreinigung oder Schneeräumen werden vom Finanzamt als haushaltsnahe Dienstleistungen anerkannt.
  • Besteuerung von Abfindungen - (Audio-Beitrag)
    Der Verlust des Arbeitsplatzes ist oft mit finanziellen Einbußen verbunden. Aus diesem Grund wird in vielen Aufhebungsverträgen eine Abfindung festgelegt. Eine solche Entschädigungszahlung muss grundsätzlich versteuert werden. In vielen Fällen unterliegen sie aber einem ermäßigten Steuersatz.
  • Standesamt bringt Steuervorteile - (Audio-Beitrag)
    Ab 2009 kann auch ohne Standesamt geheiratet werden. So besagt es das neue Personenstandgesetz, das im kommenden Jahr in Kraft treten soll. Das Ja-Wort in der Kirche reicht künftig aus. Wer aber allein auf den Segen Gottes setzte, verzichtet auf Steuervorteile
  • Steuervorteile bei Spenden richtig ausschöpfen - (Audio-Beitrag)
    Wer mit Spenden beispielsweise Hilfsorganisationen oder kirchliche Einrichtungen unterstützt, wird vom Staat mit Steuervorteilen belohnt. In der Steuererklärung können Spenden bis zu einer Höhe von 20 Prozent des steuerpflichtigen Einkommens geltend gemacht werden.
  • Wie geht´s weiter mit der Pendlerpauschale - (Audio-Beitrag)
    Die Pendlerpauschale ist immer noch ein Reizthema. Seit dem 01.01.2007 wird die Pauschale nur noch ab dem 21. Kilometer gewährt. Einige Finanzgerichte und der Bundesfinanzhof haben bereits geurteilt, dass die Kürzung der Pendlerpauschale nicht verfassungsgemäß ist.

Wie kann ich einen Podcast der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. hören?

Das Wort Podcast setzt sich zusammen aus iPod und Broadcast (Englisch: Rundfunk) und bedeutet das automatische Herunterladen von Audios aus dem Internet. Die User können die Podcasts dann auf dem Computer oder einem mobilen MP3-Player abspielen.

  1.  Schritt: Podcatcher runterladen und installieren
    Damit Sie Podcasts empfangen können, brauchen Sie ein spezielles Programm, einen "Podcatcher" oder Podcasting-Client. (Das kann entweder ein reines Podcast-Programm sein wie der iPodder, ein RSS-Reader mit Podcasting-Funktion oder Apples Musiksoftware iTunes ab Version 4.9)

    Eine Schritt für Schritt Anmeldung finden Sie auf www.podcast.de

  2. Schritt: Podcast der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. abonnieren (mit iTunes)
    Um einen Podcast zu abonnieren, können Sie iTunes ab  Version 4.9 benutzen. Falls Sie eine ältere Version des Programms haben, gibts eine aktuelle Version zum kostenlosen Download bei: Apple



  3. Schritt: Podcast abonnieren (mit anderer Software)

    Wenn Sie keinen iPod haben, können Sie sich die Podcasts auch mit einer anderen Software holen und anhören. Eine Liste dieser sogenannten "Podcaster" finden Sie unter folgendem Link: Liste mit Podcaster