Die Lohi spendet 30.000 Euro an die Deutsche Krebshilfe

05.02.2024
Spende Lohnsteuerhilfe

Ein Spendenscheck über 30.000 Euro von den Mitarbeitenden und Vorstand Conrad Schaetz für die Deutsche Krebshilfe

Zum Weltkrebstag am 4. Februar 2024 wurde der symbolische Spendenscheck über die beachtliche Summe von 30.000 Euro im Namen aller Mitarbeitenden der Lohi an die Deutsche Krebshilfe überreicht. Dr. Franz Kohlhuber, Vorstand der Deutschen Krebshilfe, bedankte sich sehr erfreut für die großzügige Spende aus der Weihnachtsaktion, mit der die Deutsche Krebshilfe vieles bewirken kann.

Spendengelder kommen humanitärer Hilfe und Forschung zugute

Die Lohi möchte mit dieser Spende nicht nur die Deutsche Krebshilfe unmittelbar bei der vielfältigen Betreuung von Krebspatienten und deren Angehörigen sowie bei den Forschungsprojekten zu Früherkennung, Diagnostik und neuen Therapien finanziell unterstützen, sondern generell auf die unerlässliche Arbeit der Deutschen Krebshilfe aufmerksam machen. Da etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung im Laufe ihres Lebens an Krebs erkrankt, handelt es sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die verschiedenen Krebsformen und das Risiko daran zu erkranken einzudämmen.

Hilfsbereitschaft und gesellschaftliche Verpflichtung werden großgeschrieben

Zum zweiten Mal wurden die finanziellen Mittel für Grußkarten und Weihnachtspräsente an die Mitarbeitenden, Kooperations- und Geschäftspartner in eine Großspende an eine gemeinnützige Organisation umgewandelt. Zudem konnte durch den Verzicht jede Menge CO2 eingespart werden, indem Produktion, Konfektionierung und Versand der Weihnachtsgeschenke entfielen. Eine überwältigende Mehrheit der Beschäftigten begrüßte dieses humanitäre und umweltfreundliche Vorgehen in einer vereinsinternen Umfrage im Jahr 2022 und war bereit, gemeinsam zu helfen.

Der Mensch im Mittelpunkt des Handelns der Organisationen

Jörg Gabes, der Vorstandsvorsitzende der Lohi, erläutert die Idee, auf der diese Weihnachtsaktion gewachsen ist. „Einfach nur Geld an Weihnachten zu spenden, das war für uns zu wenig. Wir fanden es enorm wichtig, dass sich die Beschäftigten mit dieser Spende identifizieren und emotional hinter dem Hilfsprojekt stehen. So zeigte sich, dass die Verbesserung der Lebensqualität krebskranker Menschen für viele eine Herzensangelegenheit ist, da fast jeder in seinem Umfeld das eine oder andere Mal schon mit der Krankheit konfrontiert wurde."